Pressemeldung der Türkischen Gemeinde Hessen
Frankfurt, 26.03.2018

Gemeinsam gegen Hassverbrechen!

Die Türkische Gemeinde Hessen ist bestürzt über den Brandanschlag auf die Yunus Emre Moschee in Kassel. Der Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Hessen Atila Karabörklü sagt dazu:

„In den Zeiten der rechten Gewalt, die gezielt auf die Migranten und Migrantenorganisationen gilt die Solidarität zu all jenen, die Opfer von Hassverbrechen geworden sind. Dabei müssen wir überparteilich gemeinsam gegen die Hassverbrechen entgegenstehen, um eine gestärkte Front gegen Rechts sowie extremistische Gruppen und radikale Organisationen bilden zu können.“

Karabörklü führt weiter aus:
„Auch politisch motivierte Angriffe von Migranten gegen Migranten sind ebenfalls als Hassverbrechen zu werten, da die Brandanschläge nicht als politische Meinung gelten können.“

Karabörklü abschließend:
„Durch solche Angriffe werden langjährige Arbeiten sowie die Integrität von Migranten und Migrantenorganisationen in Frage gestellt. Rassismus, Gewalt und Vandalismus ist keine Meinung, sondern eine Straftat.
Die Türkische Gemeinde Hessen verurteilt daher den Angriff auf die Yunus Emre Moschee in Kassel aufs schärfste und fordert eine lückenlose Aufklärung.“

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